Observe
Der Agent liest aktuellen Zustand, Quellen, Logs, Dateien oder offene Aufgaben neu.
Loops, Goals, Verifier, Receipts
Loops sind kein Zauberwort für endlose Autonomie. Sie sind ein Betriebsmodell: frischen Zustand lesen, eine begrenzte Aktion wählen, Ergebnis prüfen, Beleg schreiben und nur dann weiterlaufen.
Warum das wichtig ist
Erst ging es um gute Prompts. Danach um guten Kontext: Dateien, Quellen, Tools, Memory. Bei Agenten wird jetzt die Schleife selbst entscheidend. Wer startet die Arbeit? Woher kommt frischer Zustand? Woran erkennt das System Fortschritt? Wann stoppt es?
Das ist der Kern hinter dem Satz, dass man nicht mehr nur Agents prompten, sondern Loops entwerfen soll. Der Agent wird nicht weniger wichtig. Aber er wird Teil eines wiederholbaren Systems.
Loop-bar ist Arbeit, die wiederkehrt, frische Daten nutzt, ein prüfbares Ergebnis hat und keine heikle menschliche Entscheidung im Kern braucht.
Darunterliegende Konzepte
Der Agent liest aktuellen Zustand, Quellen, Logs, Dateien oder offene Aufgaben neu.
Er wählt genau eine begrenzte Aktion nach klaren Kriterien.
Er schreibt einen Entwurf, Patch, Report, Test oder Kandidaten.
Ein Test, Screenshot, Linkcheck, Rubrik oder Review-Gate prüft den Versuch.
Das Ergebnis landet in Receipt, Log, PR, Ticket, Markdown oder Tabelle.
Der Loop endet bei Erfolg, No-Op, Blocker, Limit, Stagnation oder Approval-Gate.
So nutzt du es
Der Loop darf Quellen lesen, Claims prüfen und lokale Entwürfe schreiben.
Er darf Tests, Linkchecks, Screenshots oder lokale QA laufen lassen.
Senden, Publizieren, Löschen, Kaufen, DNS/Auth/Payment bleiben explizit gated.
Über Nacht laufen größere Draft-first-Jobs. Morgens zählt nur der Receipt.
Beispiele mit Quellen
Risiken
Quellen